Das Rehazentrum Dinslaken ist Partner aller Kassen und Ersatzkassen, der Deutschen Renten­versicherungen sowie der Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen.

 

 

Wie erfolgt die Aufnahme?

Voraussetzung für die Aufnahme ist eine Kostenzusage durch Ihre Krankenkasse oder einen anderen Kostenträger (z.B. Berufsgenossenschaft, Unfall- oder Rentenversicherung). Üblicherweise erfolgt die Zuweisung über die vorbehandelnde Klinik, z.B. als Anschlussheilbehandlung (AHB) oder Ihren behandelnden Arzt in der Praxis, der die Rehamaßnahme mit Formular 60 bzw. 61 bei Ihrer Krankenkasse beantragt. Bei der Antragstellung und Klärung der Zuständigkeit der Kostenträger sind wir Ihnen und Ihren behandelnden Ärzten gerne behilflich.

Auch schwer betroffene und rollstuhlpflichtige Patienten können behandelt werden.

 

Orthopädische Reha

Aufnahme-Indikationen:

  • Folgen von Verletzungen der Bewegungsorgane
  • Zustände nach orthopädischen und unfallchirurgischen Operationen, z.B. Hüft- oder Knie-TEP, Bandscheibenoperationen
  • Prothesenversorgung
  • Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankung
  • Angeborene oder erworbene Krankheiten durch Fehlbildungen oder Dysfunktion der Bewegungsorgane

 

Neurologische Reha

Aufnahme-Indikationen:

  • Schlaganfall und Hirnblutung
  • Hirntumor
  • Hirnverletzungen und -operationen
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson, Chorea und ähnliche Erkrankungen
  • Polyneuropathie, Erkrankungen der Nervenplexus und -wurzeln
  • Alzheimer und andere Demenzerkrankungen im Frühstadium

 

Unser tagesklinisches Therapiekonzept

  • Einzel-Physiotherapie (Krankengymnastik)
  • Physiotherapie in indikationsspezifischen Kleingruppen
  • Physikalische Therapie (Wärme-, Kälteanwendungen, Elektro- und Ultraschalltherapie)
  • Medizinische Trainingstherapie (Gerätetraining)
  • Ergotherapie / Logopädie
  • Bewegungsbäder
  • Entspannung
  • Vorstellung beim Psychologen und Sozialarbeiter
  • Ernährungsberatung
  • Themenspezifische Fachvorträge

 

Unser Therapiekonzept ist individuell auf die besonderen Bedürfnisse eines jeden Patienten abgestimmt. Unter fachärztlicher Kontrolle wird ein rehabilitationsspezifisches Patientenmanagement durchgeführt. Der Therapieverlauf wird in regelmäßigen Patientenkonferenzen überprüft und wenn nötig angepasst.